Wort zum Tag vom
Samstag, dem 22.09.07
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Erneuerung der Gemeinde

Th. Gebhardt

Haggai 2:9
„Es soll die Herrlichkeit dieses letzten Hauses größer werden, denn des ersten gewesen ist, spricht der Herr Zebaoth; und ich will Frieden geben an diesem Ort, spricht der Herr Zebaoth."

Auf einer Konferenz in Oberbernhards habe ich von dem Feld voller Totengebeine aus Hesekiel gesprochen. Schauen wir in die weltweite Christenheit so müssten sich eigentlich alle Denominationen die Frage stellen; haben wir den Glauben gehalten für den unsere Glaubensväter gekämpft und auch oft gestorben sind. Wenn wir diese Frage verneinen müssen, folgt logischerweise die Frage warum haben dann unsere Glaubensväter gelitten für einen Glauben den wir aufgegeben haben. Das wiederum hat die Frage zur Folge, haben wir überhaupt noch das Recht Gemeinde des Herrn genannt zu werden? Dies bringt uns dazu, dass wir, wenn wir aufrichtig sind, die Frage stellen: was möchte unser Herr? Diese Frage kann uns nur Gottes Wort, die Bibel beantworten.

Unser heutiger Text aus Haggai 2:9 stellt uns vor Augen, wie der Prophet die letzte Gemeinde gesehen hat. Zwei Begriffe tauchen da auf die mich sehr interessieren und mich hell wach werden lassen wenn ich in die heutigen Gemeinden hineinschaue: Herrlichkeit und Frieden! Obwohl heute allerorden die Kirche gut durchorganisiert ist fehlt ihr doch oft entweder die Herrlichkeit oder der Frieden oft sogar beides. Aber weder Herrlichkeit noch Frieden ist organisierbar. Herrlichkeit und Frieden kommen durch den Heiligen Geist! Der Heilige Geist ist die Kraft, die die Erlösten sammelt, eint, mit dem Band der Liebe verbindet und herrlich macht! Die Erlösten folgen seinem Ruf, sie verlassen die Sekten, die falschen Religionen, das halbherzige Christentum, kommen heraus aus ihren geistlichen Gräbern und ihre Herzen verbinden sich in inniger Liebe.

Diese, ich nenne sie „Bewegung der vom Heiligen Geist geleiteten“, die wahre Gemeinde des lebendigen Gottes wird nie besiegt werden. Diese „Bewegung“, diese Gemeinde, ist bestrebt in der Lehre der Apostel zu bleiben, den Verordnungen der Bibel Folge zu leisten und die Erfahrung der Wiedergeburt und Heiligung im persönlichen Leben täglich umzusetzen. Diese, vom Heiligen Geist geleiteten Menschen werden die Kraft des Heiligen Geistes schätzen, durch diese Kraft Früchte des Heiligen Geistes hervorbringen, dankbar für die geistlichen Gaben sein und die Einheit aller wahren Gläubigen schätzen. Der Maßstab all ihres Handelns und ihres Redens wird das sein, was in der Bibel geschrieben steht.

Diese Bewegung, diese Gemeinde ist keine von Menschen organisierte Gemeinschaft. Sie ist nicht abhängig von der Fähigkeit des einen oder anderen Menschens. Der Mittelpunkt der Bewegung ist nicht ein bestimmter Ort oder die Versammlung einiger unfehlbarer Männer, der Mittelpunkt der weltweiten Gemeinde- und Erweckungsbewegung, der Mittelpunkt der Gemeinde der Herrn, ist der Herr Jesus Christus selbst.

Wenn wir die Geschichte der Erweckungs- und Reformationsbewegung lesen, wenn wir die Lehren, die die Pioniere dieser Bewegung, bis hin zu den Aposteln verkündigt haben, mit Gottes Wort prüfen, wenn wir die Auswirkungen dieser gesegneten Arbeit im Leben der Menschen sehen, und dies vergleichen mit dem was wir heute sehen, dann müssen wir sehr nachdenklich werden.

Die allgemeine Kirche, die allgemeine Gemeinde ist mit der Zeit gegangen, und das obwohl die Bibel sagt, dass sich JESUS nicht ändert! Ihr Lieben, wenn sich Jesus aber nicht ändert, wenn er gestern, heute und auch in alle Ewigkeit derselbe ist, dann haben wir ein großes Problem wenn wir mit der Zeit gehen! Indem wir mit der Zeit gehen entfernen wir uns immer weiter von JESUS und dem was er möchte, dass wir tun sollen!

Wir müssen uns sehr hüten „neue Erkenntnisse“ ungeprüft anzunehmen und nachzuplappern was uns andere erzählen, oder sogar Dinge zu tun die zwar der Zeit gemäß aber nicht dem Wort Gottes gemäß sind. Der Apostel Paulus warnte Titus als er schrieb: „Es sind viele freche und unnütze Schwätzer und Verführer,... die da ganze Häuser verkehren und lehren was nicht taugt" (Titus 1:10-11).

Nie dürfen wir vergessen, dass nicht der Name deiner oder meiner Gemeinde oder Organisation selig macht, auch wenn dieser Name gut sein sollte. Im Gegenteil die Bibel sagt: „Ich weiß deine Werke; denn du hast den Namen, daß du lebest, und bist tot" (Offenbarung 3:1). Die Gemeinde Gottes in Sardes hatte wohl den richtigen Namen und dennoch war sie tot. Wie steht es mit uns? Und wieder sind wir an dem Punkt um den sich alles dreht: nennen wir uns Christen oder sind wir Christen? Nennen wir uns Gemeinde des Herrn oder sind wir Gemeinde des Herrn?

Was würde der Herr JESUS heute von uns persönlich sagen? Wie würde er unsere örtliche Gemeinde beurteilen? Wenn wir die Gemeinde des lebendigen Gottes im Sinn der Bibel sein und bleiben oder auch werden wollen, dann ist die Grundvoraussetzung das wir Gottes Wort kennen. Die wenigsten Mitglieder der Kirchen und Gemeinden lesen heute ihre Bibel wirklich von der ersten bis zur letzen Seite durch. Viele Pastoren und Prediger können zwar einige für ihre Organisation wichtige Bibelstellen auswendig, aber sie lesen ihre Bibel leider auch nicht regelmäßig durch. Es geht nicht darum einige Bibelstellen oder einige Lehren der Bibel zu kennen, denn die Bibel ist kein Gesetzbuch im eigentlichen Sinne. Salomon hätte die Menschen stur nach dem Gesetz richten können, aber oft hätte der „Buchstabe getötet“ (2.Korinther 3:6). Oft aber wäre gerade das nicht im Sinne im Geiste Gottes gewesen und deshalb betet Salomon nicht um mehr Wissen sondern um Weisheit von Gott, um Führung von Gott!

Denken wir nur an die Ehebrecherin die vor Jesus gebracht wurde. Vor dem Gesetz war sie schuldig. Die Schriftgelehrten und Pharisäer hätten sie sofort zur Steinigung freigegeben, aber was tat Jesus? Er sah alles im Zusammenhang. Was uns verborgen blieb konnte er sofort erkennen. Es ging den Menschen nicht darum, dass die Frau gesündigt hatte, sondern sie wollten eine weit größere Sünde tun, Jesus versuchen. Die Frau hatte die Strafe ohne weiteres verdient. Ordnung muss sein! Ausnahmen sind nicht möglich! Jesus gebietet nicht die Frau zu verschonen, nein meine lieben Freunde, dass wäre gegen das gültige Gesetz gewesen und Jesus stellte sich nie gegen das Gesetz. Er war nicht gekommen und er ist nicht gekommen um das Gesetz aufzulösen sondern zu erfüllen! (Matthäus 5:17). Er sagte zu den Leuten die sie gebracht hatten: „Steinigt sie“! „Wer von Euch frei ist von der Sünde werfe den ersten Stein auf sie“! (Johannes 8:1-12)

Meine lieben Zuhörer, liebe Leser, es ist nicht so wichtig einige Kernaussagen der Bibel und die dazugehörenden Verse gelernt zu haben, sondern zu verstehen was der allgemeine und zu manchen Fällen auch sehr spezielle Wille Gottes ist. Deshalb lasst uns Gottes Wort immer wieder von vorn nach hinten systematisch durchlesen, dann werden wir den Weg Gottes, den Willen Gottes, nicht verfehlen. Wenn du aber Gottes Wort liest so denke daran, dass auch du, selbst wenn du die Bibel von Anfang bis Ende durchliest, die Erleuchtung Gottes brauchst. Deshalb gilt es nicht nur zu lesen sondern gleichzeitig zu beten!

Das ganz persönliche Gespräch mit Gott, ein geregeltes und fortwährendes Gebetsleben der Kinder Gottes ist lebensnotwendig. Wenn jemand ein Morgen- und Abendgebet sowie das Gebet vor dem Essen praktiziert und vielleicht noch in den Gottesdiensten betet, dann können wir nicht sagen, dass er ein wirkliches Gebetsleben führt. Nein, wir müssen fortlaufend, den ganzen Tag über, mit Gott in Verbindung stehen. Die Bibel sagt: „… betet ohne Unterlaß …“ (1.Thessalonicher 5:17). Wenn Du Pause hast im Betrieb, in der Schule oder wo immer du bist, du brauchst dich nicht an den Gesprächen und den Dingen die die anderen tun zu beteiligen. Nimm deine Bibel heraus und ließ was Gott dir zu sagen hat und gib dem Herrn eine Antwort indem du betest. Manche Menschen meinen, dass sie es sich nicht leisten können, so viel Zeit zum Beten und Bibellesen zu gebrauchen. Du solltest dich nicht abschrecken lassen durch diese Ansicht. Lasst uns im Glauben vor dem Gnadenthron Gottes kommen, dann wird der Herr unseren Glauben stärken, es werden Zeichen und Wunder geschehen und wir werden auch Arbeiten tun können die wir noch nie getan haben, weil Gott mit uns ist.

Wir kommen wieder zurück auf unseren Vers Eingangs. Herrlichkeit und Frieden waren die Zeichen der wahren der echten und auch der letzten Gemeinde! Herrlichkeit und Frieden hängt eng mit Wachstum zusammen. Die Bibel sagt: „Lasset uns aber rechtschaffen sein in der Liebe und wachsen in allen Stücken an dem, der das Haupt ist, Christus …“ (Epheser 4:15). Samuel hat dem König Saul eine sehr wichtige Voraussetzung für das geistliche Wachstum verraten. Er sagte: „Meinst du, daß der Herr Lust habe am Opfer und Brandopfer gleich wie am Gehorsam gegen die Stimme des Herrn? Siehe, Gehorsam ist besser denn Opfer, und Aufmerken besser denn das Fett von Widdern" (1.Samuel 15:22).

Die Gefahr für Saul und für uns war und ist, dass wir mit der Zeit gehen wollen, dass wir entscheiden wollen, welchem Gebot wir gehorchen wollen und welches Gebot heute nicht mehr gültig ist. Lasst uns niemals vergessen, dass Saul durch den Ungehorsam zu Schanden geworden ist. Lasst uns niemals vergessen das die Bibel sagt: „…denn Ungehorsam ist eine Zaubereisünde, und Widerstreben ist Abgötterei und Götzendienst …“ (1.Samuel 15:23). Hier können wir am deutlichsten erkennen wie falsch heute die meisten Verkündigungen und Gottesdienste sind. Fasst jede Gemeinde hat seine Gläubigen dazu getrimmt in jedem Gottesdienst Opfer zu bringen. Ich kenne wenige Gottesdienste in denen kein Opfer eingesammelt wird. Der Auftrag Gottes für mich heute ist nicht über Opfer zu sprechen, aber viele beschwichtigen ihr Gewissen dadurch, dass sie die verschiedensten Opfer bringen. Solche Verkündigung, die dieses Denken zur Frucht hat, ist grundsätzlich falsch. Nicht mehr Opfer bringen mehr Segen, sondern mehr Gehorsam. Gehorsam ist besser als jedes Opfer! Würden die Prediger und Pastoren genauso viel wert auf Gehorsam legen wie auf die Opfer, die sie oft zu jeden Gottesdienst einsammeln, dann würde es im Reich Gottes wesentlich besser aussehen!

Herrlichkeit und Frieden kommt dadurch, dass du bereit wirst gerecht zu leben. Gerecht leben bedeutet nicht nur die eine oder andere Sache zu lassen und Dieses oder Jenes zu tun, sondern sich durch Gottes Wort in allen Dingen führen zu lassen, dass zu tun was wirklich JESUS jetzt gerade von mir und dir will. Gerecht zu leben bedeutet allezeit mit dem Herrn im Kontakt zu sein, mit ihm zu sprechen, auf seine Stimme zu hören und sein Zeuge zu sein, durch Wort und Tat! Das soll das Kennzeichen echter Gemeinde Gottes sein! Aufmerken, was der Herr will, Gehorsam gegenüber seinem Wort bringt dich dazu das du plötzlich merkst, dass dein Lebensweg immer bergauf geht. Anstatt im dunklen Tal des Todes der Niedergeschlagenheit, der Kraftlosigkeit, der Trägheit zu sein wanderst du von Sieg zu Sieg! Du bist wie ein Baum der gepflanzt ist an den Wasserbächen, dessen Blätter nicht verwelken und der die Frucht zur rechten Zeit bringt, zur Zeit wo sie vom Herrn benötigt wird! (Psalm 1 und Psalm 23) Herrlichkeit und Frieden hängt mit wachsen und zunehmen im Glauben und der Liebe zusammen. Herrlichkeit und Frieden hängt mit Genügsamkeit und Demut zusammen. Herrlichkeit und Frieden hängt zusammen mit Hingabe, Aufopferung und Gehorsam zusammen.

Gott gibt uns in seinem Wort Verordnungen, die uns bewahren können, wenn wir bereit sind auf sie zu achten. Petrus schreibt: „Desgleichen, ihr Jüngeren, seid Untertan den Ältesten. Allesamt seid untereinander Untertan und haltet fest an der Demut. Denn Gott widersteht den Hoffärtigen, aber den Demütigen gibt er Gnade. So demütiget euch nun unter die gewaltige Hand Gottes, dass er euch erhöhe zu seiner Zeit" (1.Petrus 5:5-6). In der Welt herrscht der Hochmütige. Die Losung ist: Mehr erscheinen, mehr Eindruck machen, die Ellenbogen gebrauchen! In weite Kreise der Gemeinde ist diese Denkweise leider auch eingedrungen. Das Wort Gottes genügt nicht mehr! Da wo Paulus noch die ganze Nacht über der Gemeinde Gottes Wort gebracht hat, wird heute ein kulturelles, mit christlichen Anstrich versehenes, Kulturprogramm den Menschen geboten, für dass sie auch oft noch zahlen müssen. Aber die falsche Kirche liebt es Opfer zu bringen anstatt auf Gottes Wort zu achten und gehorsam zu sein. Aber, und wir sind wieder bei unserem Bibelwort aus Haggai, betrachte diese „Kirche“ doch einmal genau. Ihre Chöre müssen immer perfekter werden. Die Gebetsversammlungen werden den Chorstunden geopfert. Anstatt die Bibel zu studieren wird Pantomime einstudiert. Der Gottesdienst wird gut durchorganisiert und Gottes Wirken bleibt auf der Strecke.

Warum das alles? Weil die Menschen die diese Gottesdienste leiten, planen, mitarbeiten und sie besuchen keinen wirklichen wahren Frieden haben nicht wirklich die Herrlichkeit Gottes erlebt haben und deshalb sich ihre eigene Herrlichkeit schaffen müssen und trotzdem nie ganz zufrieden werden können. Immer sind sie auf der Suche nach etwas neuem. Immer sind sie bemüht neue Elemente, Elemente die die Welt verwendet, in ihre Gottesdienste einzubauen und dies wir nie zu Ende gehen, den wahren Frieden und wahre Ruhe werden solche Leute nicht finden können.

Wir müssen wieder lernen, weil wir ja eine tiefe Sehnsucht haben zur Gemeinde des lebendigen Gottes zu gehören, weil wir Hoffnung und Sehnsucht nach Erweckung und Reformation der Gemeinde haben, dass die Gemeinden Gottes wirklich durch den Heiligen Geist geleitet werden. Wollen wir dass der Herr sich unter uns verherrlicht, dann dürfen wir das Wort des Herrn nicht auf die Seite legen, wir dürfen nicht mit der Zeit, sondern mit Gott gehen. Spielt der Mensch sich als König auf, geht mit der Zeit, so entfernt er sich immer mehr von dem alten JESUS der uns in der Bibel und durch den Geist begegnet, der immer derselbe sein und bleiben wird. Solche Menschen werden Gott als Gegner haben. Das ist ein schreckliches Los. Untersuchen wir woher die meisten Schwierigkeiten kommen, werden wir finden: Es fehlte an der Demut Gott den ersten Platz in unserem Leben zu überlassen und uns denen unterzuordnen die uns in wahren Glauben, Liebe und Gehorsam Gott gegenüber dienen.

Durch Gottes Gnade können wir in dieser Welt, die voller Irrlehren und Unglauben ist, die immer dunkler und Furchterregender wird, den heiligen Weg des Glaubens, des Gehorsams, der Hingabe gehen. Niemals, was auch immer kommen wird, brauchen wir uns zu fürchten, denn Jesus sagte: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich" (Johannes 14:6). Er gab uns eine kostbare, große und wichtige Verheißung: „Fürchte dich nicht, du kleine Herde! denn es ist eures Vaters Wohlgefallen, euch das Reich zu geben" (Lukas 12:32). Und er gibt uns die Zusage: „Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.“ (Matthäus 28:20).

Mit Gottes Hilfe und Glauben wollen wir diese wunderbare Botschaft weitertragen, so der Herr uns Zeit und Möglichkeit lässt bis ans Ende der Welt, damit noch viele aus Elend, Sünde, Dunkelheit und Verwirrung herauskommen und gerettet werden. Das viele erleben die wahre Gemeinde ist eine herrliche Gemeinde, eine Gemeinde des Friedens. Die Gemeinde ist der Ort an dem unser Herr ist um die Seinen zu segnen, sie zur Buße und zur Bekehrung zu führen um sie mit seinem wunderbaren Heiligen Geist zu erfüllen um immer bei ihnen, ja in ihnen zu sein. Die Gemeinde ist der Ort wo die Menschen sich ermuntern der Heiligung nachzujagen um auf immer beim Herrn zu sein! Haben wir Glauben gehalten? Den Glauben den die Apostel hatten?

In Liebe, der Friede Gottes mit Euch!
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